Über mich - Making of

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Esther Stucki

Schon seit meiner Jugend fasziniert von Steinen und Mineralien aller Art,  vom Silberschmiedehandwerk und  der Schmuckmacherei, finde ich nun endlich mehr Zeit, mich genau diesen Dingen zu widmen.

 Ich habe keine  Gold-/Silberschmiede- und/oder Fasserlehre (leiderleider) gemacht, verfüge aber dafür über Hingabe und Liebe zum Detail. Vor  über 30 Jahren habe ich meine Freude am Handwerk entdeckt und seither hat sie mich nicht mehr verlassen.

Über viele Jahre hinweg habe ich regelmässig Kurse besucht und das Gelernte zu Hause geübt und vertieft. Seither bin  ich fleissig daran, den Umgang mit den verschiedenen Materialien zu erlernen und verfeinern. Es ist ein stetiges Lernen und Erfahrungen sammeln. Im Laufe der Jahre ist bei mir zuhause immer mehr Werkzeug zusammengekommen, dann ein Arbeitsraum und daraus ist nun meine kleine Schmuckwerkstatt entstanden. Hier darf ich nun daraufloswerken, neue Techniken lernen und mich weiterentwickeln. 

Selber trage ich wenig Schmuck, meine persönliche Passion ist die Herstellung - das Arbeiten mit den verschiedenen Materialien und deren Charakteren - Geduld und Feingefühl sind gefragt.

Natürlich geniesse ich das Gefühl, wenn mein Schmuckstück gefällt und entsprechende Emotionen auslöst...

Making of:
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Skizzieren und Ideen sammeln
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Auf Silberblech übertragen und aussägen
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Details ausarbeiten, herstellen
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jedes Lotplättchen muss exakt positioniert werden damit das Lot an die richtige Stelle fliesst
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Umrandung und Fassung für den Stein sind gelötet
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kleine Details wie die Öse sind nicht zu unterschätzen
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Tadaaa...
Die Fassung für den Stein muss gut passen, sonst  wird der Stein in der Fassung wackeln oder gar nicht halten. Mit Hilfe eines Hammers mit breiter, flacher Bahn und einem Fasserstahl wird das Silber der Fassung so lange sanft gehämmert, bis sich das Silber an den Stein geschmiegt hat und diesen in der Fassung festhält. 
Die Steine werden  also nicht etwa mit Leim in die Fassung geklebt, wie man das bei Modeschmuck oder billiger Massenware findet, sondern 'eingefasst'. Beim Fassen muss enorm darauf geachtet werden, dass der Stein nicht verletzt wird oder gar zerspringt. 
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